25 km/h

nach dem Film von Oliver Ziegenbalg und Markus Goller

Christian und Georg treffen sich zum ersten Mal seit Jahrzehnten auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Während Georg als Tischler im Heimatstädtchen geblieben ist und den Vater bis zu dessen Tod gepflegt hat, hat Christian als Geschäftsmann eine erfolgreiche Karriere gemacht. Die ausgeprägten Animositäten werden am Abend im gemeinsamen Elternhaus mit Hilfe großer Mengen Alkohols einigermaßen erfolgreich verdrängt. Zumindest so weit, dass die beiden beschließen, die gemeinsame Moped-Tour durch Deutschland zu machen, die sie mit 16 verabredet hatten. Und zwar sofort und mit allen eins vereinbarten Sonderaufgaben: sich beim Griechen einmal durch die Speisekarte essen, eine Arschbombe vom Zehner machen, Alkohol, Drogen und Sex zu haben, einen 20-m-Wheelie hangabwärts machen, eine schlafende Kuh umwerfen, in Timmendorfer Strand ins Meer pinkeln.

In ihren Beerdigungsanzügen und alles andere als nüchtern machen sie sich noch in der Nacht auf den Weg. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 km/h.

Die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die sich auf eine Reise durch Deutschland begeben. Eine Reise zu sich selbst, in die eigene Vergangenheit.

 

Gastspiel: Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

 

Bildnachweis: Volker Beushausen

 

Vorverkauf ab 20.11.2021

 

 

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