Tödliche Pillen? – Polymedikationim Alter – Strategien zur Minimierung des Risikos

Die steigende Lebenserwartung und eine verbesserte Lebensqualität im Alter sind zu einem wesentlichen Teil auf die moderne medikamentöse Therapie chronischer Erkrankungen zurückzuführen.
Aber insbesondere, wenn ein Patient unter mehreren chronischen Krankheiten gleichzeitig leidet - z.B. unter Herzmuskelschwäche, Zuckerkrankheit und chronischen Wirbelsäulenschmerzen -, resultiert schnell eine Polymedikation mit fünf, zehn oder mehr verschiedenen Tabletten mit kaum überschaubaren Neben- und Wechselwirkungen. Der Referent erläutert, worauf bei der Medikamententherapie älterer Menschen grundsätzlich geachtet werden sollte. Er diskutiert Beispiele für günstige und weniger günstige Medikamente im Alter und stellt einfache Strategien zur Verbesserung der Verordnungssicherheit vor.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Dr. med. Christoph Schmitz-Rode,
Chefarzt der Abteilung für Altersmedizin und Tagesklinik des Marien-Hospitals

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