"Wesel ist nicht tot - Wesel lebt" Die Rolle von Stadtdirektor Dr. Karl-Heinz Reuber (1906 - 1982) für den Wiederaufbau in Wesel

Der aus Bergneustadt stammende Frisörsohn kam nach dem Studium und Promotion in Köln zunächst nach Papenburg, wo er ab 1933 als Städtkämmerer amtierte. Im Zweiten Weltkrieg wurde Reuber als Rechnungsführer in Frankreich und Zahlmeister in Russland eingesetzt. Nach langer Kriegsgefangenschaft kam er über Papenburg 1950 nach Wesel.

Er versprach selbstbewusst eine verantwortungsvolle und schöpferische Arbeit in der total zerstörten Stadt. Die an ihn gestellten Erwartungen übertraf Reuber in fast zwanzigjähriger aufopferungsvoller Tätigkeit weit und steht mit Recht bis heute Pate für das "Wunder aus Trümmern".

 

Es referiert:

Heiko Suhr, komm. Leiter des Stadtarchivs Wesel

Eine Kooperation mit der Historischen Vereinigung Wesel e.V.

 

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